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Geschrieben von: Bernhard Wambach
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Dienstag, 07. September 2010 um 05:10 Uhr |
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Wurst,
Fleisch, Gemüse mitten in Rheinbreitbach, wann hat es das zum
letzten mal gegeben?
Vor
10, 20 oder 30 Jahren? Falsch! Am ersten Freitagnachmittag im September fand von
14:00-18:00 Uhr der erste Rheinbreitbacher Wochenmarkt statt. Ergänzt
wurde das Angebot unter anderem von frischgebackenem Baguette,
französischem Käse, Blumen, Honig und Marmeladen, Wein und
Senfspezialitäten.
Viele
Rheinbreitbacher nutzten das Angebot zu Fuß einkaufen zu können.
Gerade die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger fühlten sich an
längst vergessen geglaubte Zeiten erinnert, als es im Innerort noch
(fast) alles zu kaufen gab.
Wünschen
wir
den Markthändlern für die Zukunft eine weiterhin so große Nachfrage wie am ersten Markttag und gute Geschäfte auf dem
Rheinbreitbacher Wochenmarkt, nur so kann daraus eine dauerhafte
Institution werden.
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Geschrieben von: Bernhard Wambach
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Sonntag, 15. August 2010 um 10:10 Uhr |
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Presseerklärung
des SPD-Ortsvereins Rheinbreitbach
Würdigung
des verstorbenen Alexander E. Lang
Im
Alter von 76 Jahren ist Alexander Lang in seiner Wahlheimat Teneriffa
nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Der Ortsverein
Rheinbreitbach der Sozialdemokratischen Partei spricht der Familie
aus diesem Anlass herzliches Beileid aus.
Noch
vor etwa einem Monat hatte Alexander Lang seiner alten Heimat
Rheinbreitbach einen letzten Besuch abgestattet. „Lex“, wie er in
Rheinbreitbach und in seiner politischen Heimat, der SPD, genannt
wurde, wird unvergessen bleiben.
Der
im Westfälischen geborene Journalist hatte seine berufliche
Tätigkeit als Redakteur beim SPIEGEL und bei der Wirtschaftszeitung
CAPITAL begonnen 1976 übernahm er auf Bitte des SPD- Arbeits- und
Sozialministers Herbert Ehrenberg die Pressearbeit im Ministerium.
1994 ist er in Ruhestand gegangen.
„Lex“
ist mit seiner Familie in den 70er Jahren nach Rheinbreitbach
gezogen, zunächst auf die Breite Heide. Für die Sozialdemokratische
Partei Deutschlands war er Ratsmitglied im Verbandsgemeinderat Unkel
und im Ortsgemeinderat Rheinbreitbach. 1989 wurde er als 1.
Beigeordneter des Ortsbürgermeisters Manfred Königstein dessen
ständiger Vertreter. Lex war als brillanter Schreiber und
konzeptioneller Denker bei seinen politischen Freunden geschätzt. Im
Ort hatte er viele Freunde, die ihn nach seinem Wegzug ins wärmere
Teneriffa nur noch bei kurzen Besuchen erleben könnten. Sie werden
ihn wie der Ortsverein der SPD vermissen.
Verf.:
Klaus-Henning Rosen, Rheinbreitbach am 12. August 2010 |
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Rheinbreitbacher "Pädchen" |
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Donnerstag, 03. Juni 2010 um 18:03 Uhr |
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Das lebhafte Echo, dass
die Sammlung der vom Heimatverein jetzt in zwei Vorträgen über
historische Pfade in der Gemarkung und zwei Wanderungen in der
Bevölkerung gefunden hat, führt nun zu ersten Anträgen der
SPD-Fraktion an den Ortsgemeinderat Rheinbreitbach. Wie bekannt,
hatte SPD- Ratsmitglied Rosen seit mehreren Jahren versucht, den
Spuren der durch die Gemarkung Rheinbreitbachs führenden Wege zu
suchen. Bis in die Neuzeit wurden diese als Zugang zu Acker- und
Weinbauflächen, aber auch zu Gärten genutzt. Heute sind sie
teilweise zugewachsen, einige sind sogar stillschweigend in
anliegende Baugrundstücke einverleibt worden, aber immer noch führen
Innerortsverbindungen nach Bad Honnef oder Unkel, zur Breiten Heide
und zum Rhein auf diesen alten Wege. Die Vorstellung der derzeit
ermittelten ca., 80 Wege, zumeist auf Gemeindegrundstücken, ist
gerade von den alten Rheinbreitbacher Bürgern lebhaft begrüßt
worden. Deshalb wurden auch die im Arbeitskreis Wirtschaft und
Tourismus vorgestellten Möglichkeiten, diese Pfade wieder stärker
zu nutzen, beifällig begrüßt.
Zunächst will die
SPD-Fraktion sicher stellen, dass Wege, die in den letzten Jahren
eigenmächtig in privaten Nutzung genommen wurden, an die Gemeinde
zurückgegeben und wieder hergerichtet .werden. Es soll versucht
werden, auf diesen Wegen Wanderwege anzulegen, die vor allem die
fehlende Verbindung zu den überörtlichen Fernwegen –
Rheinhöhenweg und Rheinsteig – ermöglichen. Um ungenehmigte
Nutzung der Gemeindewege zu verhindern, wird dem Rat in nächster
Zeit der Entwurf einer Sondernutzungssatzung vorgelegt. Diese gibt es
bereits in Bruchhausen und Erpel sowie in der Stadt Unkel. Allerdings
legt die SPD Wert darauf, dass die wenig bürgerfreundliche Regelung
über die Bereitstellung von Mülltonnen und Sperrmüll verändert
wird; an dieser war im letzten Rat eine solche Verordnung
gescheitert. Die SPD plant, die Bürger rechtzeitig zu dem Entwurf
anzuhören.
Schließlich soll ein
Verzeichnis der Wege in der Ortsgemeinde angelegt werden, das auf den
vorgelegten Erhebungen basieren kann. von Klaus-Henning Rosen
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Verabschiedung das Wehrleiters Hans-Josef Fröhlich |
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Geschrieben von: Bernhard Wambach
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Pressemitteilung
SPD
der Verbandsgemeinde dankt Wehrleiter Fröhlich
SPD-Fraktionsvorsitzender
Klaus-Henning Rosen dankte im Namen der gesamten SPD-Fraktion Hauptbrandmeister Hans-Josef Fröhlich für
seine fast zwanzigjährige Tätigkeit als Leiter der Feuerwehren in
der Verbandsgemeinde Unkel. Die qualifizierte Führung der
Feuerwehren und die sachkundige und offene Art, in der er deren
Belange im Rat vertreten habe, sei dem Schutz der Bevölkerung zu
Gute gekommen, erklärte er. Zugleich äußerte Rosen die Zuversicht,
diese gute Zusammenarbeit werde mit dem neuen Wehrleiter Ulrich
Rechmann aus Rheinbreitbach und seinem Stellvertreter Ralf Wester
auch in der Zukunft fortgesetzt werden. Das sei eine Garantie für
die optimale Erfüllung des von den Feuerwehrleuten übernommenen
ehrenamtlichen Mandats für den Brandschutz und das Rettungswesen.
Fröhlich wird am 30. April 2010 in einer Feierstunde im Ratssaal der
Verbandsgemeinde verabschiedet. Klaus-Henning
Rosen
(Vorsitzender
der
SPD Fraktion im Verbandsgemeinderat Unkel)
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Meldung zur Drieschweganbindung |
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Dienstag, 30. März 2010 um 16:58 Uhr |
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Klaus-Henning Rosen SPD-Pressemeldung
:
Scheitert Drieschwegprojekt doch noch ?
Ausgerechnet ein winziges Pelztier
könnte das vor kurzem vom Honnefer Stadtrat nach langem Tauziehen
gestartete Straßenbauprojekt von Bad Honnef nach Rheinbreitbach am
Ende doch noch scheitern lassen. Das jedenfalls fürchtet
SPD-Ratsmitglied Klaus-Henning Rosen: Bei seiner heimatkundlichen
Pädchen-Forschung ist er im Bereich des Honnefer Grabens auf Fuß-
und Kotspuren des dhoch geschützten Feldhamsters gestoßen. Das
wäre nicht das erste Bauprojekt, das dieses putzige Tierchen mit dem
biologisch korrekten Namen< Cricetrix cricetrix> in
Schwierigkeiten gebracht hat. Wieso das Tierchen, um das sich jetzt
die Naturschützer kümmern, erst vor kurzem entdeckt worden ist,
ist derzeit noch unklar. Rosen, der sich auch seit seiner Dienstzeit
im Bundesinnenministerium nach wie vor ehrenamtlich mit dem
Bevölkerungsschutz befaßt, hält es nicht für ausgeschlossen, daß
die Hamster ausgesetzt wurde. Das Bundesamt für Bevölkerungschutz
hatte bei der Warnung vor dem durch das Tief <Daisy> erwarteten
Schneechaos im Januar ds. Jahres zu Hamsterkäufen aufgerufen. Das
Schneechaos erwischte tatsächlich nur einige Teile Deutschlands und
Experten fürchten deshalb, dass viele der Hamsterkäufe unsinnig
waren. Das könnte – nicht nur bei uns im Rheinland – zu
Hanmsteraussetzungen geführt haben. Bei uns ist es allerdings das
erste Mal, dass diese Folgen befürchtet werden. |
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