| Freibad Unkel |
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| Geschrieben von: Bernhard Wambach |
| Sonntag, 17. Januar 2010 um 20:49 Uhr |
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Am 21. Januar, wird der Verbandsgemeinderat über Planungen für das Freibad Unkel informiert. In diesem Zusammenhang hat der Förderverein Freibad Unkel sich an die Mandatsträger gewandt und gebeten, diese für Unkel, und auch Rheinbreitbach so wichtige Einrichtung zu retten. Dieses Ziel unterstützt die SPD in der Verbandsgemeinde Unkel. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat hat dem Förderverein mit dem folgenden Schreiben mitgeteilt, dass er die Mitglieder in diesem Bemühen unterstützt.
"Sehr geehrte Frau Lorenzini, sehr geehrter Herr Lorenzini, Ihnen und den Mitgliedern des Fördervereins danke ich für den Einsatz um die Erhaltung und Modernisierung des Freibades Unkel. Aus unserem früheren Gespräch wissen Sie um die Unterstützung in diesem Bemühen durch die SPD. Ich habe in guter Erinnerung, wie infolge übereilter politischer Aktion das Waldschwimmbad Rheinbreitbach geopfert wurde. Meine Kinder haben mit ihren Eltern regelmäßig diese Erholungseinrichtung genutzt; Rheinbreitbachs „Dorfarzt“ Dr. Schmidt, der unlängst verstorben ist, konnte aus seiner langjährigen Praxis keinen einzigen Fall vorweisen, in dem das Waldschwimmbad ursächlich hätte gewesen sein können für Krankheiten. Noch heute höre ich, welche Wertschätzung dieses romantische Schwimmbad nicht nur in Rheinbreitbach, sondern auch in seinen Nachbargemeinden genoss Unlängst haben wir miterleben können, wie In unserer Nachbargemeinde Bad Honnef einer vergleichbaren, allseits geschätzten Sport- und Freizeiteinrichtung, dem Hallenbad, der Garaus gemacht wurde, weil es Politikern an Phantasie gebrach, neue Wege zu suchen. Deshalb hat sich die Fraktion der SPD im Verbandsgemeinderat Unkel gegen den Versuch gewehrt, aus merkantilistischen Erwägungen das Freibad zu opfern. Der Förderverein hat es geschafft, durch Blick über den Tellerrand Wege aufzuzeigen, daß es – wie in anderen Gemeinden - auch anders geht. Wir sind mit Ihnen darin einig, daß eine Gemeinde wie die Unkel dieses Freizeitangebot braucht. Dabei geht es mir in erster Linie um die Menschen bei uns und weniger um den Wettbewerb unter benachbarten Kommunen. Die Fraktion der SPD wird sich, davon dürfen Sie überzeugt sein, für die Erhaltung des Freibades einsetzen und den Förderverein bei dem Bemühen unterstützen, neue Wege zu finden. Mit freundlichen Grüßen Ihr Klaus-Henning Rosen" |
| Aktualisiert ( Sonntag, 17. Januar 2010 um 20:56 Uhr ) |


