| Gefahrenbereich "Untere Burg" |
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| Mittwoch, 20. Mai 2009 um 04:35 Uhr |
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Gerade erst haben wir den neugestalteten Bereich zwischen Kirche und Hans-Dahmen-Halle feierlich eröffnet. Doch nach drei Tagen häufen sich jetzt die Anfragen besorgter Eltern. Schon am Eröffnungstag konnte man
deutlich sehen, dass die Kinder den Platz in der Dorfmitte als Abenteuerspielplatz annahmen. Unverständlicherweise existieren in dem Areal viele, äußerst gefährliche Absturzmöglichkeiten. Die Befestigungssteine unterhalb der Westerwaldstraße mit der darüber angebrachten Lärmschutzwand laden so richtig zum Klettern ein. Die Burgruine selbst überrascht ebenfalls mit tiefen Gräben hinter flachen Mauern, welche selbst von Kleinkindern "erklettert" werden können. Die schicken blauen "Torbögen" werden ebenso als Turngeräte angenommen. Es fragt sich tatsächlich, wer hier an was gedacht hat! Im Gegensatz zu anderen, ebenfalls ungesicherten Burgruinen, wie z.B. der Löwenburg, liegt die "Untere Burg" zentral im Innerort. Hier muss schnell eine Lösung gefunden werden. Für den Bau von "Lärmschutzmaßnahmen" wurden offensichtlich keine Kosten gescheut. An so elementare Dinge, wie die Beachtung der Verkehrssicherungspflicht, hat scheinbar keiner der Planungsverantwortlichen gedacht! |
| Aktualisiert ( Donnerstag, 21. Mai 2009 um 06:04 Uhr ) |


